Still.

Die letzten Wochen war es still um mich.

Still in meinem persönlichen Umfeld.

Still in meinem Kopf.

Ich habe die Stille lieben gelernt.

Die Stille, die zur Ruhe wurde.

Ich habe es bevorzugt, mich nicht mitzuteilen.

Ich habe gesprochen, und doch war ich still.

Ich spürte Wut und Enttäuschung in mir, und doch war ich ruhig.

Ich habe die Ruhe lieben gelernt.

Ich habe mich abgeschottet, um mich auf mich zu konzentrieren.

 Was möchte ich? Was will ich? Was macht mich stolz?  Und  was glücklich? Was befriedigt mich? Was schadet mir? Was macht mich traurig? Was macht mich fertig? Was laugt mich aus? Was und Wer?

Die Stille gibt mir die Zeit, die ich brauche.

Die Ruhe die Möglichkeit, mich selbst besser kennen zu lernen.

Beide geben mir die Kraft und den Mut mich zu trennen. Und das habe ich getan. Jetzt gibt es nurnoch mich. Still und ruhig.

Ich habe wieder das Bedürfnis mich mitzuteilen. Und so werde ich ein für mich neues Kapitel öffnen. Ich würde mich freuen wenn ihr mich begleitet, eure Erfahrungen mit mir teilt und mich auf meinem Weg begleitet.
Liebe Grüße,

eure Franzi.

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