Emotionen.

Trauer.
Glück.
Enthusiasmus.
Mitgefühl.
Freude.
Enttäuschung.
Frustration.
Neid.

Gefühle.
Wir fühlen;
ob wir wollen, oder nicht.

Ereignisse.
Wir verarbeiten den Tag;
mal besser, mal schlechter.
Freudig oder traurig.
Glücklich oder niedergeschlagen.
Jeden Tag aufs neue.

Interaktion.
Wir interagieren mit unseren Mitmenschen.
Familie.
Freunde.
Arbeitskollegen.
Fremde.

Emotionen.
Wir fühlen.
Wir verarbeiten.
Wir interagieren.
Zeigen wir, was wir fühlen?
Zeigen wir, was uns beschäftigt?
Reden wir?

Leben.
Leben wir, oder existieren wir?
Wir verschwinden.
In der Masse.
In unserem Gefühlschaos.

Emotionslos.
Wir verstecken uns.
In der Emotionslosigkeit.

Teilnahmslos.
Wir existieren.
Wir interagieren;
interagieren nicht.

Wir leben in den Tag hinein und verschmelzen zu einer grauen Masse.
Wir reden kaum noch über Gefühle. Zeigen kaum noch Emotionen.
Angst? Wovor?
Vor dem Leben? Vor den Mitmenschen? Vor uns selbst?

Ich fühle.
Ich verarbeite.
Ich interagiere.

Ich zeige meine Gefühle selten; zu selten.
Ich fühle mich, wie ein emotionsloser, grauer Mensch, der in der Masse verschwindet.
Und ich will das nicht mehr.
Das ist mein nächster Schritt.

Lernen.
Gefühle zu zeigen.
Emotionen zu erlauben.
Zu interagieren.

Würde es das Leben vereinfachen, wenn wir über unsere Gefühle reden? Sie zeigen? Uns mitteilen?

Leben statt existieren.

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2 thoughts on “Emotionen.

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