Frühlingserwachen

Ich höre die Vögel zwitschern,
sehe sie vor über den Garten fliegen – frei und unbeschwert.
Ich höre meinen Vater im Garten arbeiten,
rieche das frisch gemähte Gras – Heimat, Geborgenheit.

Ich liege auf dem Bett und schaue durch die geöffnete Balkontür.
Ich lasse den frischen Wind meine Nase umspielen.
Viel Zeit, das neu erwachte Leben zu genießen, habe ich nicht – Abitur.
Heute ist der letzte Tag vor der ersten Klausur.
Ich habe keine Angst, doch bin ich unmenschlich KO.
Ich stehe auf und trete durch die geöffnete Tür. Ich atme tief ein und merke, wie mich die Natur beruhigt.
Der Geruch von Heimat, der Klang des Lebens.
Ich genieße den Moment, fange an zu lächeln und weiß, ich bin auf dem richtigen Weg.

Franzi.

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